Die Geschichte
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Untere Schloss garten
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Umgestaltung des Unteren Schloßgartens im romantischen Stil In der Zeit des Erzbischofs Colloredo-Waldsee entstand eine Sammlungvon kolorierten Stichen, die die interessantesten Parkteile darstellen.Diese Sammlung ermöglicht uns, den ursprünglichen Stand mit dem heutigen zu vergleichen, weil sie auch zwei Pläne und eine kurze Beschreibung beinhaltet.Der Autor der Gravierungen ist J.Fischer (1802). Sie stellen das Gartenhaus dar, das als "Tempel der Freundschaft" einen festen Bestandteil des Parks im Sinneder Aufklärungszeit bildete. Eine "englisch orientierte" Ästhetik der Gartenkunst brachte die Modeder "Chinoiserie" nach Kremsier - und daher ist am Wilden Teich der bis heute erhaltene Chinesische Pavillon gebaut worden. Auf einer Anhöhe beugten sich (nach Betreten eines Brettes) Figuren von Chinesen vor.Auch wegen der sonderbaren Vegetation ist der Untere Schloßgarten ein Unikum - hier wurden mehr als 48 Nadelbaumarten und 153 Laubbaumarten registriert.Zu den ältesten exotischen Pflanzen gehörendie Platanengruppen. Zahlreiche Arten und Unterartenvon Holzgewächsen kommen aus Südeuropa, Nordamerika und Ostasien. Es gibt eine besondere Zierpflanze, die sich nur in diesem Schloßgarten befindet und die im Jahre 1996 durch Ing. A.M.Svoboda als eine Mutation entdeckt wurde. Auf dem mächtigen Baum neben dem "Ginkgo biloba" wächst eine besondere Pflanzenart, von der ein Pfropf abgenommen wurde - und so wurden Bäume mit kugelförmigen Kronen gezüchtet. Als Anerkennung der Gartenkunst der Mitgliederder Familie Chotek, zu denen auch der ErzbischofF.M. Chotek gehörte, wurde diese Zuchtart Ginkgo biloba L.cv. Chotek genannt.